Photovoltaik

  • Mit der immer geringer werdenden Einspeisevergütung durch das EEG
    (Energie-Einspeise-Gesetz) tritt hier der Eigenverbrauch immer häufiger in den Vordergrund.

    Die Herstellungskosten solar erzeugten Stroms liegen bei kleineren
    PV-Anlagen mittlerweile bei etwa 9 Cent/kWh – und dies dauerhaft.

    Die meisten Energieversorger und Wiederverkäufer bieten den Strom zu einem Preis von mindestens 22 Cent oder mehr je kWh an.
    Dies bedeutet für den Anlagenbetreiber eine Einsparung von mindestens 13 Cent je kWh.

    Statistiken des Bundesumweltrates und des Frauenhofer Instituts zurfolge, werden im privaten Bereich, bei einer dem Bedarf angepassten PV-Anlage, ungefähr 25 – 30% des erzeugten Stroms selbst verbraucht.

    Dieser Strom muss also nicht zu höheren Kosten vom Energieversorger bezogen werden.
    Dies senkt die Kosten und macht zumindest zu einem Teil unabhängig von ständig steigenden Strompreisen.

    Mit geeigneten Energiespeichern, die in wirtschaftlich sinnvoll dimensioniert und auf Langfristigkeit ausgelegt sind, läßt sich diese Quote auf ca. 80 – 90% erhöhen.
    Eine nahezu vollständige Unabhängigkeit, die nur mit einer einmaligen Investition erreicht wurde.

    Strom, der während des Urlaubs oder anders begründeter Abwesenheit erzeugt und daher nicht selbst verbraucht wird, wird automatisch eingespeisst und sogar noch vergütet. Hierdurch erwirtschaftet sich die Solarstromanlage auch, wenn mal niemand zuhause ist.

    Denken Sie einmal an „die Zeit danach“, wenn der Einspeisevertrag mit Ihrem Energieversorger beendet ist:
    In den letzten 15 Jahren haben sich die Strompreise von ca. 19 Pfennig auf im Durchschnitt 23 Cent mehr als verdoppelt.
    Was glauben sie, wo der Preis/kWh in 20 Jahren liegen wird?

    Der Bundesumweltrat rechnet in 20 Jahren mit einem durchschnittlichen Strompreis von ca. 50 – 60 Cent je kWh.
    Sie jedoch produzieren ihren Strom weiterhin für nur 9 Cent/kWh.

    Irgendwie verständlich, dass die Energieversorger gegen den weiteren Zubau von Solarstromanlagen sind – denn Sie, als PV-Anlagenbetreiber sind für diese ein langfristig und dauerhaft verlorener Kunde!

    Na, wenn das keine sinnvolle Investition in die Zukunft ist!

    • Borken (NRW) – 9,88 kWp
    • Dinslaken (NRW) – 7,60 kWp
    • Dortmund (NRW) – 9,75 kWp
    • Kleve (NRW) – 8,08 kWp
    • Rees (NRW) – 7,60 kWp
    • Rheinberg (NRW) -10,64 kWp
    • Uedem (NRW) – 8,74 kWp
    • Wesel (NRW) – 11,97 kWp
    • Xanten (NRW) – 6,65 kWp
    • Xanten (NRW) – 8,14 kWp
  • Die Industrie galt schon immer als der Vorreiter bei Innovationen und neuesten Entwicklungen.

    So hat auch die Industrie früh erkannt, dass mit eigener Energieerzeugung durch Photovoltaik, Blockheizkraftwerken und auch kleinen Windenergie-Anlagen sich die Kosten für Produktion und Betrieb stabilisieren lassen.

    Durch einmal getätigte Investitionen und auf den Bedarf hin ausgerichtete Solarstromanlagen lässt sich Strom zu einem kalkulatorisch festen Preis erzeugen – ein wesentlicher und wichtiger Faktor in der Preiskalkulation der jeweiligen Produkte.
    In den Wintermonaten, wenn der Stromertrag durch die Solarstromanlage nicht ausreicht, erzeugen Blockheizkraftwerke, parallel zur Wärme, einen wesentlichen Beitrag zur Stromerzeugung.

    Ein optimaler Energiemix, der eine fast vollständige Unabhängigkeit von Strompreiserhöhungen nach sich zieht.

  • Städte, Gemeinden und komunale Unternehmen leisten seit diesem Jahr verstärkt ihren Beitrag zur Energiewende.

    Die von vielen Lobbyisten kritisierte Einspeisevergütung, die deren Ansicht nach angeblich den Strompreis für den Endverbraucher in die Höhe treibt, tritt hierbei völlig in den Hintergrund, da sie hier nur noch in verschwindend geringem Maße anfällt.
    Ziel der Komunen und der öffentlichen Auftraggeber ist eine preisgünstige Energieerzeugung durch einen ökologisch gesunden Energiemix.

    Stromerzeugung durch Photovoltaik auf anderweitig nicht nutzbaren Flächen sind hier ein ebenso wichtiger Baustein, wie die Wärmeerzeugung mittels Blockheizkraftwerken, die parallel zur Wärme gleichzeitig Strom erzeugen.
    Große Windkraftanlagen treffen immer wieder auf Widerstand in der Bevölkerung.
    Aus diesem denken viele Städte und Gemeinden über den Einsatz kleiner Windkraftanlagen nach, deren technischer Fortschritt sich in den letzten Jahren sehr weit entwickelt hat.

  • Landwirtschaftliche Betriebe nutzen bereits seit vielen Jahren die Stromerzeugung durch Photovoltaik.
    Große und bereits vorhandene Dachflächen bestehender Scheunen und Geräteschuppen erhalten durch die Belegung mit Photovoltaik-Modulen einen ökologisch umweltfreundlichen Sinn.
    Durch die vor einigen Jahren noch recht hohe Einspeisevergütung hat sich die Investition verhältnismäßig schnell amortisiert.

    Speziell im Bereich der Schweinemast besteht jedoch auch ein sehr hoher Wärmebedarf, der zunehmend über Blockheizkraftwerke erzeugt wird.
    Diese BHKWs erzeugen in den betreffenden Zeiten die erforderliche Wärme, während gleichzeitig, besonders in den sonnenärmeren Phasen, kostenlos Strom erzeugt wird.
    Dieser kann im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb selbst verbraucht werden.

    Auch hier trifft das Prinzip zu: Energie muss dort erzeugt werden, wo sie verbraucht wird.

  • Freiflächenanlagen wurden in der Vergangenheit hautsächlich von Investoren oder Investment-Gesellschaften als renditeorientierte Geldanlagen errichtet.
    Mit der allerdings immer stärker gesunkenen Einspeisevergütung verliert diese Geldanlage für diese Zeilgruppe zunehmend an Attraktivität.
    Der in der Vergangenheit stark gewachsene Zubau von Freiflächenanlagen im In- und Ausland hat jedoch zu einem wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass sich die Modul- und damit auch die Anlagenpreise preislich sehr stark reduzieren konnten.

    In den Zeiten knapper Haushaltskassen erkennen jetzt zunehmend auch Komunen, Gemeinden und einzelne Stadtwerke, dass mit den aktuellen Preisen Photovoltaik-Anlagen rentabel zu betreiben sind, selbst wenn die Einspeisevergütung relativ gering ist.

    Mit einem Mix aus Erneuerbaren Energien, wie Solarstromanlagen, Blockheizkraftwerken und Windkraftanlagen lassen sich die Energiekosten langfristig kalkulieren und in den jährlichen Haushalt einplanen.

    Erneuerbare Energien schaffen so einen nachhaltigen Beitrag zur Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen, der mit der technischen Weiterentwicklung, z.B. von Speichermedien, weiter ausgebaut werden kann.

Privat-Anlagen

Industrie-Anlagen

Kommunale Aufträge

Landwirtschaftliche Anlagen

Freiflächen-Anlagen

Referenzen


Blockheizkraftwerke

  • Wesel (NRW) – 12,5 kWp: Bürogebäude

    Ort: Wesel, Bürogebäude
    therm. Leistung: 14,8 kW
    elektr. Leistung: 5,5 kW
    Dachs-Typ: HKA G 5.5
    Besonderheit: Brennwertnutzung durch Abgaswärmetauscher

  • Hamminkeln (NRW) – 480 kWp: Industriehallen, Textilveredelung

    Ort: Hamminkeln, Industriehallen
    therm. Leistung: 480 kW
    elektr. Leistung 450 kW
    Typ: Wärmegeführtes Erdgas-Bhkw von 2G
    Besonderheit: Abgaswärmenutzung zur Prozesswärmegewinnung

Wesel (NRW)

Hamminkeln (NRW)

Referenzen


Lichtkonzepte

  • Hier steht text

Testreferenz

© 2015 SOLONIC International GmbH